13.08.2023
Demokratie in Gefahr?
Wegen Sperrmüll?
Indirekt ja.
In unserer kleinen, schnuckeligen, verdreckten Stadt liegt auf der Nordstraße jetzt schon seit zwei Sonntagen Sperrmüll auf dem Gehweg und keinen scheint es zu stören. Gegenüber liegen das Amtsgericht und daneben eine Grundschule. Na und?
Mein Alter ego hätte das ja gerne gemeldet, aber der liegt mit der Mags über Kreuz. Die wollen ihm vorschreiben, wie er seine Emails zu schreiben hat. Manchmal werden da nämlich Meme, kleine gesellschaftskritische Botschaften, die voll im Einklang mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind, dran gehängt. Zwecks politischer Bildung. Aber in der Abteilung „Mein Name ist Hase“ scheint die niemand verstehen zu wollen.
Da kam jetzt „zum letzten Mal“ die Aufforderung, dies zu unterlassen. Die wollen als Stadtreiniger wohl die Oberhoheit darüber innehaben, wo und wie Meinungsfreiheit auszuüben ist. Anders ist der Hinweis, dass 15 Nationen bei der Mags arbeiten, ja nicht zu verstehen.
Was das im Wiederholungsfall für Konsequenzen haben soll ist nicht so ganz klar.
Vielleicht wollen sie die Mail dann direkt in den Papierkorb werfen und den Müll liegen lassen. Viel wird sich dann ja nicht ändern.
Wie gesagt, wenn man so mit dem am Gemeinwesen interessierten Bürger umgeht, zieht der sich zurück und hält die Füße still. Ich weiß mir da zu helfen, vielen Menschen liegt das aber nicht und dafür sind für sie ja auch die Parteien da. Aber von da kommt halt sehr wenig Konkretes beim Bürger an.
Ein idealer Nährboden für rechte Parteien.
Da kann der Bundespräsident mahnen so viel er will. Er ist als Politiker Teil des Problems. Will es aber nicht wahrhaben. Ja dann geht es eben abwärts.
01.09.2020
NRW Kommunalwahl 2020
Wer hätte das gedacht, dass von
Mönchengladbach aus einmal eine
große politische Umwälzung ausgeht.
Der OB-Kandidat der Partei Die Linke
ruft eine neue sozialistische
Identitätspolitik ins Leben.
Coca-Cola Trinker aller Länder
vereinigt euch.
16.03.2019
Liebe Jugendliche von
„Fridays for Future“,
bei Fragen zu Klima- und
Umweltschutz hört bitte nicht auf die
„Profis“ von der FDP.
Denn die „Freiheitlichen“ haben die
letzen zweihundert Jahre sehr viel
dazu beigetragen, dass es möglich
wurde, aus unserer Erde einen Müll-
und Gifthaufen zu machen.
06-01-2019
Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit und der Rosa Luxemburg Club aus Mönchengladbach veranstalten vom 29.01 bis zum 16.02.2019 eine Ausstellung mit Collagen des Künstlers John Barrawasser zu Hartz IV. Die Schauspielerin Bettina Kenter-Götte wird eine Lesung mit Spielszenen aus ihrem Buch HEART’S FEAR – HARTZ IV darbieten.
Veranstaltungszeiten:
Ausstellungseröffnung
29.01.2019 um 18.30
Lesung mit Spielszenen
29.01.2019 um 19.00
Weitere Ausstellungzeiten:
Vom 30.01 bis 16.02.2019
Dienstag bis Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr
Wo: City Kirche, Kirchplatz 14 (Alter Markt), 41061 Mönchengladbach
07.11.2018
Von der „WIR- -„ zur „ICH-Partei“? Teil 1
Ich mache mir Sorgen, große Sorgen, und zwar über meine Lieblingspartei Die Linke. Genauer gesagt über ihren Kreisverband Mönchengladbach.
Durch Zufall bin ich im Internet auf ein mir unbekanntes Plakat gestoßen, auf welchem der damalige Kandidat zur Bundestagswahl 2017 und ehemalige Kreissprecher des KV Mönchengladbach, Sebastian Merkens, zu sehen ist mit dem Slogan: Es ist an der Zeit…..für ein queeres Jugendzentrum.
Da war ich doch ein wenig irritiert. Bei der Inklusion (Duden: (Pädagogik) gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder in Kindergärten und [Regel]schulen) setzt meine Lieblingspartei auf eine Miteinbezogenheit der betroffenen Menschen und hier fordert sie eine, wenn auch nur teilweise, Separierung. Hier ein eigenes queeres Jugendzentrum zu fordern, halte ich für total verkehrt. Dass es diese Zentren auch schon in anderen Städten geben soll, wie die Partei schreibt, ist für mich kein Argument dafür.
Gab es keine Alternativen? War die Forderung mithin alternativlos?
Ich frage mich langsam, ob der Kreisverband MG den „roten Faden“ verloren hat?
Oder entwickel sich der KV zu einem Refugium für Selbstverwirklicher.
Das Plakat allein wäre nämlich kein Grund ein Fass aufzumachen. Es gibt aber leider noch andere Vorkommnisse die mich arg nachdenklich stimmen.
Von der „WIR- -„ zur „ICH-Partei“? Teil 2
Auf Ruhrbarone.de war im April 2018 ein Artikel zu lesen mit der Überschrift: Linke protestieren gegen antiisraelische Veranstaltung der Linkspartei Mülheim. Ich fand den Artikel ziemlich abfällig geschrieben. Was mich aber noch mehr ärgerte, dass unter den Protestierenden einige aus dem KV MG kamen.
Ich habe in einem Kommentar meinen Unmut darüber kundgetan, dass Mitglieder des KV Mönchengladbach die Mitglieder des KV Mülheim versuchen zu maßregeln. Auf der Internetseite war dieser auch kurzeitig zu sehen mit dem Hinweis, dass er geprüft werde. Erschienen ist er dann aber nicht.
Ich habe daraufhin an den Kreisverband Mönchengladbach einen Brief und an Ruhrbarone.de eine Email geschickt und das ganze thematisiert. Eine Antwort habe ich von beiden nicht erhalten.
Wir mir gesagt wurde, wolle man in der Partei Die Linke nicht auf Post einer unbekannten Website antworten, obwohl sich nach kurzer Zeit herumgesprochen hat, wer der namentliche Betreiber ist. Er ist dort bekannt.
Von der „WIR- -„ zur „ICH-Partei“? Teil 3
Zu guter Letzt ist mir am 07.November 2018 ein Aushang im Schaufenster der Partei Die Linke aufgefallen, in dem auf für eine linke Partei unangemessene Weise eine Antwort auf einen in den Briefkasten geworfenen Zettel reagiert wird. Es ging um den von der Partei ausgerichteten Frühstückstreff, der zurzeit nicht stattfindet. Der Schreiber hatte in deftigen Worten dargelegt, was ihn die Partei könne, wenn es diesen nicht wieder geben würde. Das war nicht die feine englische Art, zugegeben, aber wie die Partei reagiert hat war absolut daneben. Hier wird Hochmut mit Fäkalsprache gemischt und als Antwort dargeboten. Unglaublich.
Früher kam aus der Partei heftiger Protest, wenn über HartzIV-Empfänger das Klischee verbreitet wurde, diese würden ja doch nur mit der Flasche Bier auf dem Sofa hängen und Glotze gucken. Und dann sowas. Die wollen sich ja nur durchfressen.
So etwas darf nicht von einer „WIR-Partei“ kommen. Nie und nimmer. Was sagt die Basis dazu?
Wenn mir dann noch die Parteimitglieder einfallen, die neben HartzIV noch Fraktionsgelder bekommen haben und trotzdem einem kostenlosen Essen nicht abgeneigt waren, dann ist mir die "Dialogschrift" erst recht ein jämmerliches Geschreibsel mit dem man sich nach dem Lesen nur noch den Hintern abwischen kann. Mehr ist es nicht wert.
Juni/Juli 2018
APO Pluto berichtet live auf verschiedenen Plätzen der Stadt von der WM
und zeigt auf einem fahrbaren Banner das Neuste und Wichtigste,
was es über die Spieler zu berichten gibt.
05.02.2018
Demokratie for sale.
Ich habe von der Stadt den Newsletter bekommen und konnte darin wieder einmal lesen, dass wir eine wachsende Stadt sind. Damit meinen unsere Verantwortlichen aber nicht die wachsende soziale Verelendung, die allenthalben beim Gang durch die City gesehen werden kann. Nein, damit sind die schönen neuen Bauten für das gehobene Bürgertum gemeint. Denen gibt man dann Namen wie Höfe oder Quartier und schon strahlt der schöne Schein wieder etwas mehr.
Ich will aber nicht unfair sein, die Stadt tut auch was für die anderen Bürger. Jetzt soll zum Beispiel eine Familienkarte eingeführt werden. Das ist aber dann doch nicht so einfach. Die Stadt hat eine Milliarde Schulden und die Einnahmen reichen nicht aus um das Gemeinwesen adäquat zu gestalten. Was auch daran liegt, dass das Unternehmertum ja ständig am Jammern ist, dass die Steuern zu hoch wären. Da wählt die Politik einen anderen, ganz perfiden Weg. Der Primat der Politik wird sukzessive an die Wirtschaft abgegeben, indem diese sich an den Ausgaben, die über Abgaben und Steuern aufgebracht werden sollten, mit Sachleistungen und/oder Geldspenden beteiligen kann und dafür von der Stadt in der Öffentlichkeit noch besonders herausgestellt wird.
Ich habe den Eindruck, dass die Wirtschaft, die, so sieht es ja aus, nur noch mit Betrügen und Bescheißen ihre Geschäfte machen kann, hier in einer unheiligen Allianz als edel, hilfreich und gut dargestellt werden soll. Das ist aber nicht Aufgabe von Politik. Dadurch wird der Glaube an die Demokratie untergraben.
Und wenn jeder der mitmacht das Siegel „Wir sind familienfreundlich“ bekommt, heißt das doch im Umkehrschluss, dass die, welche nicht mitmachen wollen, als familienunfreundlich angesehen werden können. Das ist für mich eine ganz klare Diskriminierung der Nichtteilnehmer.
Das bringt mich zu dem Schluss, dass es bei der Stadt auch ein Amt zur Verbreitung der Dummheit geben muss. So darf Politik nicht gemacht werden!
Ich frage daher die unten Aufgeführten:
Sind sie auf dem Weg, die Totengräber der Demokratie zu werden?
PS: Ich werde den Oberbürgermeister Wilhelm Reiners, die Beigeordnete Dörte Schall sowie die im Stadtrat vertretenen Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Die Linke über diesen Artikel informieren und um eine Stellungnahme bitten. Diese werden hier veröffentlicht.
Bis dato keine Rückmeldungen.
Hier orientiert Politik sich wohl an dem Motto des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg:
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
13.10.2017
Karneval for sale
oder
Ballaballa in Mönchengagabach.
Dem Veilchendienstagszug (VDZ) soll ja demnächst ein Autokorso vorausfahren der Werbung für Firmen aus Mönchengladbach macht. So will man die steigenden Aufwendungen für den Karnevalszug mitfinanzieren. So wie sich die Werbeindustrie in unserem Leben breitmacht ist zu erwarten, dass der Werbetross in 10 Jahren 5 Kilometer lang sein wird und der eigentliche VDZ mit ein paar Wagen hinterher zuckelt und nur noch Mülltüten abwirft, um wenigstens den blödsinnigen Krimskrams, den uns die werbetreibende Wirtschaft vor die Füße schmeißt, direkt ordnungsgemäß entsorgen zu können.
Wir rufen dann auch nicht mehr „Halt Pohl“ sondern „For sale“ oder "Dreißig Prozent".
Auch werden wir dann mit anderen Großstädten gleichziehen, Stuttgart zum Beispiel. Weil die Feinstaubbelastung sich bei deren Werten eingependelt hat.
Da wird uns der Wilhelm Reiners dann erzählen, dass läge allein an den Feinstaubmessstationen, deren Leistung zu gering wäre um den ganzen Dreck herauszufiltern. Ja genau, dass trau ich dem zu. Er gibt ja jetzt schon Sonderbares von sich.
Einige Bürger sehen nämlich die Gefahr, dass die Wirtschaft durch ihre Mitfinanzierung Einfluss auf den Karneval nehmen könnte. Und das kann unser Bürgermeister hier eben nicht erkennen, weil ja die Werbewagen dem Zug vorgeschaltet seien und somit keine Vermischung stattfände*.
Hält der die Bürger für blöd?
Es ist doch unerheblich ob diese Wagen vor, dahinter oder mittendrin fahren. Maßgeblich ist doch, dass Geld fließt und so eine gewisse Abhängigkeit entsteht. Dass man sich da verpflichtet fühlen kann, ist doch nicht so weit hergeholt.
Man merkt es, die Narrenzeit naht.
*Artikel RP hier.
PS: Was sagen die Grünen dazu, sind sie einverstanden. Und wollen sie die die Wagen mit frischen Blumen schmücken, damit es nicht allzu viel nach Kommerz aussieht?
11.10.2017
Achtung der Gerhard kommt!
Wer hätte das gedacht. Der Sozialdemokrat und Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder kommt zu einem Gastspiel in die Kaiser-Friedrich-Halle. Er wird uns auf Plakaten als ein Pionier der Welt angekündigt. Ein Pionier ist ja jemand, der auf einem Gebiet bahnbrechend ist.
Was hat der Gerhard also getan?
Er hat die Arbeiter verraten und dafür gesorgt, dass viel Geld von unten nach oben geschaufelt worden ist. Dann ist er gegen Osten aufgebrochen und hat bei seinen Freunden „Wladimir der Bescheidene“ und „Dimitri der Sparsame“ einen Ort gesucht, wo eine Made noch ein freies Plätzchen im fettesten Speck finden kann. Das ist ihm gelungen und jetzt will er uns wohl erzählen, wie gut und richtig sein Einsatz für die Arbeiterschaft war und wie wichtig sein Posten als Aufsichtsratsvorsitzender bei Rosneft für uns alle doch ist.
Wer also gerne Ausbeutergeschichten hört, sollte unbedingt hingehen.

06.09.2017
Ich shoppe, also bin ich.
Am 08/09. Sept. 2017 ist in Mönchengladbach der Aktionstag „Heimat shoppen“. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen erleben“ wollen Werbegemeinschaften und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein auf die Leistungen der Händler, Dienstleister und Gastronomen vor Ort aufmerksam machen. Uns einhämmern, welche unverzichtbaren Wohltäter doch unter uns sind. Dafür wurden extra Taschen, Flyer und Plakate hergestellt. (Es wurde wieder mit viel Engagement Müll produziert).
„Damit möchten wir die Vorzüge des Einkaufs vor Ort herausstellen“, sagt IHK-Geschäftsführer Andree Haack der Rheinischen Post*. Den Hohepriestern
des totalen Konsums ist doch kein noch so dämlicher Spruch zu schade, wenn zum Tanz ums „Goldene Kalb“ geladen werden soll. Erst predigen sie riesige Einkaufszentren am Rande der Stadt, welche
viele Innenstädte haben veröden lassen. Dann wieder preisen sie den Einkauf vor Ort, um wieder Kunden in die Innenstädte zu bekommen. Das hört sich ziemlich krank an.
Was wird uns der neue NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart von der FDP als Lösung aller Probleme schmackhaft machen wollen:
Die Konsumpflicht?
Zurzeit ist ja das Wort Gerechtigkeit in aller Munde. Wenn wir wirklich Gerechtigkeit wollen, darf es so wie oben beschrieben nicht weitergehen. Die Profiteure der Abzocke wollen uns zu verblödeten Verbrauchern machen. Denn die lassen sich noch leichter ausnehmen. Setzen Sie dem ein klares NEIN entgegen!
PS: Was sagt der Obergrüne Karl Sasserath zum Aktionstag? Hat er eine "Teufelsaustreibung" angekündigt oder spricht er ein Grußwort. Sowas muss man doch vor den Wahlen wissen.
Die Grünen sollen ja sehr kreativ sein was ihre Wahlkampfplakate angeht. Bei einem kann ich das nur bestätigen. Da ist wenigstens eine klare Ansage drauf.
Für alle Nörgler sei darauf hingewiesen, dass die gesamte Herumfahrerei mit Fahrrädern unternommen wurde und der Lack selbstverständlich ökologisch abbaubar ist. Denn urgrünes Denken ist es, die Umwelt wieder schön zu machen.
Einen ausführlichen Bericht finden sie in der BZMG.
09.05.2017
Das ehemalige Mitglied der Piratenpartei Reiner Gutowski, zur FDP übergewechselt und nun für diese Partei im Rat der Stadt Mönchengladbach, ist in seiner Funktion als Vorsitzender des Vereins Freifunk für ein flächendeckendes W-Lan Netz in dieser Stadt. Freies W-Lan sei ein Bürgerrecht, sagt der Reiner. Ich muss ihn jetzt mal darauf hinweisen, dass jeder Mensch auch ein Recht auf Würde hat. Die wird vielen Menschen vorenthalten, obwohl sie an erster Stelle unserer Verfassung garantiert ist. Mach also nicht so einen Wind, es gibt Wichtigeres zu tun.
Von dem Angebot eines privaten Anbieters ist der Reiner ja nicht so begeistert. Der könne ja die gesammelten Bewegungsinformationen theoretisch verkaufen. Mensch Reiner, du bist in der FDP. Ihr seid doch für den großen Ausverkauf. Oder was meinst du was mit meinen Daten geschieht, wenn ich den Verein Freifunk unterstützen und über euch online Einkaufen gehen würde. Willst du mir erzählen, dass die meine Daten in ein goldenes Kästchen einschließen und den Schlüssel in eine Jauchegrube werfen?
Mensch Reiner, ich bin doch kein Esel. So ist das Kunstwerk vor dem Minto für mich zu verstehen. So möchte der Handel uns haben, als Esel die Tag und Nacht vor ihren Läden anstehen und auf Einlass warten.
Das Interview mit Reiner Gutowski in der RP hier.
Die Katholische Liga Mönchengladbach lädt ein zur Veranstaltung:
Soziale Arbeit - Welche Wahl hat NRW?
Termin: Donnerstag den 11. Mai 2017 um 18.00 Uhr
Haus der Regionen
Bettrather Straße 22-28
41061 Mönchengladbach
Eingeladen sind Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl im Mai. Vertreten sind die Parteien CDU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen. Die Partei Die Linke nicht. Warum?
Ich werde mal per Post und Email nachfragen, die Antwort wird hier veröffentlicht.
FDP Wahlkampf NRW 2017
Mein Gott, haben sie die Werbesprüche der FDP gelesen. Das soll doch so eine intelligente Wählerschaft sein und dann so was. Und auf den meisten ist der Christian Lindner drauf. Ist das jetzt auch jetzt so ein Heilsbringer wie der „Sankt Martin“ von der SPD.
Na ich weiß nicht, ob das was wird.
„Das Digitalste in der Schule dürfen nicht die Pausen sein“.
Das stimmt. Aber was nützt es überall Elektronik in der Schule rumstehen zu haben, wenn es durchs Dach regnet. Da gibts dann Kurzschlüsse und die ganze Schule brennt ab. Das hat der Christian im Wahlkampfeifer bestimmt nicht bedacht.
„Vererben wir nicht Schulden, sondern Chancen
Aber 2 Billionen Schulden sind doch da? Soll das heißen, unsere Jugend bekommt die Chance einen Arsch voll Schulden abzubauen? Wer da zustimmt, muss schon aus einem besonders wirtschaftsliberalen Haus kommen. Da wird man wissen, dass man seine Schäfchen schon im Trockenen hat.
„Nicht mehr Gesetze fangen Verbrecher, sondern mehr Polizisten“
Mein Gott, so streng wie er da auf dem Plakat guckt und die Faust ballt, da fürchten sich ja die kleinen Kinder. Und dann noch die Schulden dazu. Noch nicht raus aus dem Kindergarten und schon ist das kleine Wesen am Boden zerstört. Was ist das denn für ein Wahlkampf?
Und liebe FDP, im Falle eurer Klientel wären so einige Gesetzesänderungen bestimmt besser. Kennen wir doch schon lange den Volksmund der da sagt:
„Die Großen lässt man laufen, die Kleinen hängt man".
Und das liegt bestimmt nicht an den Polizisten.
Ich schlage vor, hier das Häkchen auf dem Wahlzettel doch recht gut zu überdenken. Am besten wäre, der FDP noch fünf Jahre Bedenkzeit zu geben.
Unsere Stadt muss ihr Image verbessern. Ich schlage daher einen Wettbewerb vor. Gesucht werden ein Maskottchen, ein Name und eine Figur. Mein Beitrag ist hier zu sehen.
"Der Mags Jladbach poliert den schönen
Schein, drum komm ins Armenhaus vom
Niederrhein".
Auslöser zum Aufruf für einen Wettbewerb hier:
